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Gemeinsam mehr erreichen.

Cluster Life Sciences Tirol

Lebendig. Schnell wachsend. Zukunftsträchtig. So präsentiert sich die Tiroler Life Sciences-Szene.

Drei Universitäten und zwei Fachhochschulen leisten in Tirol exzellente Forschung internationalen Rufs. Und eine innovationsstarke Industrie beheimatet gleich eine ganze Reihe von Weltmarktführern. Die besondere Dynamik der heutigen Biotechnologie, Pharmazie, Medizintechnik und Medizininformatik in Tirol ist zudem Ergebnis gezielter Investitionen in angewandte, kooperative Forschung und rascher Wege von der Grundlagenforschung auf die Märkte.

60* innovationsstarke Unternehmen, Institutionen und Hochschulen mit über 23.000 Mitarbeitern in den Betrieben nutzen den Cluster Life Sciences Tirol. Sie decken insbesondere die folgenden Technologiefelder ab:

  • Biotechnologie
  • Pharma
  • Medizintechnik
  • Dienstleistungen
  • Forschung & Bildung

*inkl. Mitgliedern, welche sich zur fachübergreifenden Zusammenarbeit in mehreren Tiroler Clustern vernetzen.

Alle Mitglieder des Clusternetzwerkes mit Detail- und Kontaktinformationen finden Sie im Kompetenzatlas.


         
Die Cluster der Standortagentur Tirol werden aus Mitteln des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) ko-finanziert.

Mit der neuen Medizinprodukteverordnung "Medical Device Regulation" (MDR) der EU bleibt für die Medtech-Branche kein Stein auf dem anderen. Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen.

Nur wer seine Entwicklung und Produktion möglichste früh auf die MDR einstellt, wird im Wettebwerb bestehen können.

Um zukünftig erfolgreich neue Produkte auf den Markt bringen zu können, müssen vom ersten Entwicklungsschritt an MDR-Bestimmungen lückenlos dokumentiert werden. Was am Beginn übersehen wurde, kann im Nachhinein nicht mehr so leicht nachgeholt werden. Es heißt dann unter Umständen zurück an den Start; und damit ist dann nicht nur das bisher in die Produktentwicklung investierte Kapital verloren.

Der Cluster Life Sciences der Standortagentur Tirol unterstützt Tiroler Unternehmen bei der Umsetzung der MDR mit speziellen Services:

  • Medizinprodukte Basis-Check

    Was: Zulassungsberatung in der Frühphase der Produktentwicklung (ist Ihr Produkt ein Medizinprodukt? Wie ist es zu klassifizieren? Welche Regularien sind zu beachten? Wie können diese optimal umgesetzt werden?).
    Wer: Cluster Life Sciences Tirol in Kooperation mit u.a. PMG Europaprüfstelle für Medizintechnikprodukte an der TU Graz sowie eHealth+Care Consulting
    Wie: Um Sie bestmöglich beraten zu können, bitten wir Sie um eine Kurzbeschreibung Ihres (geplanten) Produkts samt Festlegung des bestimmungsmäßigen Gebrauchs (inkl. medizinischem Einsatzbereich) und Nennung einer Ansprechperson in Ihrem Unternehmen.
    Wann: Laufend je nach individuellem Bedarf
    Kosten: Für Clustermitglieder der Standortagentur Tirol:
    Paket 1 "Klassifizierungsbericht" 490,- Euro
    Paket 2 "Klassifizierungsbericht & Regularienrecherche" 700,- Euro
    Paket 3 "Klassifizierungsbericht & Regularienrecherche & Individualberatung" 960,- Euro
    Kosten für Nicht-Clustermitglieder jeweils +35% (alle Angaben exkl. 20% MwSt.)
  • Qualitätszirkel vor Ort

    Was: Informationsveranstaltung zu Neuerungen und Änderungen der MDR, direkt vor Ort bei Clustermitgliedern im Unternehmen
    Wer: Cluster Life Sciences Tirol in Kooperation mit ausgewählten MDR-Experten
    Wann: Zwei- bis dreimal jährlich. Den Termin für den nächsten Qaualitätszirkel vor Ort erfahren sie hier.
    Kosten: Kostenlos für Mitglieder der Cluster der Standortagentur Tirol. 70,- Euro (exkl. 20% MwSt.) für Nicht-Clustermitglieder.
  • Special Support

    Was: Unterstützung bei der gezielten Suche nach dem geeigneten Notified Body (Benannte Stelle) sowie nach Unternehmen, die Ihnen bei einer spezifischen Problemstellung rund um die MDR behilflich sein können.
    Wer: Cluster Life Sciences Tirol
    Wann: Laufend je nach individuellem Bedarf
    Kosten: Kostenlos für alle Tiroler Unternehmen
  • Medtech-Expertensprechstunde

    Was: Exklusives einstündiges Informationsgespräch mit Experten aus der Branche auf Basis Ihrer individuellen Fragen zu Entwicklung und Zulassung, Qualitätsmanagement, Vertrieb und Marketing, Klinischen Studien, Verfeinerung Ihres Businessplans, Förderungen (Land Tirol, Bund, EU), sowie zu Patentrechtfragen.
    Wer: Cluster Life Sciences Tirol in Kooperation mit ausgewählten Experten.
    Wann: Ein- bis zweimal jährlich. Den Termin für die nächste Medtech-Sprechstunde erfahren sie hier.
    Kosten: Kostenlos für Mitglieder der Cluster der Standortagentur Tirol. 100,- Euro (exkl. 20% MwSt.) für Nicht-Clustermitglieder.

Die Broschüre des Clusters Life Sciences Tirol zur MDR und speziellen Services zum Download finden Sie hier.

Das Dossier der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik, unterstützt von 23 Organisationen, zum Download finden Sie hier.

HINWEIS:
Vom 22.09.2017 bis zum 07.12.2017 organisiert der Cluster Life Sciences Tirol in Kooperation mit der en.co.tec Akademie eine Veranstaltungsreihe zur MDR mit wichtigen Informationen, Tipps von Experten und der Gelegenheit zum Austausch mit KollegInnen, in praxisnahem und interaktivem Rahmen. Infos und Termine dazu finden Sie hier.


Hintergrund:

Mit der MDR verschärft die EU ihre Anforderungen an Medizintechnikprodukte, von der Mullbinde bis zum Herzschrittmacher: Die Definition, was ein Medizinprodukt ist, wird darin ausgedehnt, mehr Produkte werden als riskant eingestuft, die technische Dokumentation und klinische Überprüfung verschärft, für deutlich mehr Produkte werden teure klinische Studien vorgeschrieben, ebenso soll künftig eigens geschultes Personal eingestellt werden, das die Einhaltung der MDR im Unternehmen garantieren soll.

Verpflichtende Überprüfungen nach dem Inverkehrbringen eines Medizinprodukts (sog. Post Market Surveillance) sehen Wiederholungs- und Rezertifizierungsaudits alle drei bis fünf Jahre vor. Damit werden Hersteller auch nach der Zulassung in die Pflicht genommen. Auch bei den Benannten Stellen müssen die Mitarbeiter auf die Bestimmungen der MDR vorbereitet und entsprechend geschult werden. Dort wird es künftig mehr Personal brauchen, weil eine Person alleine nicht mehr das gesamte Spektrum der Medizinprodukte abdecken und prüfen können wird. Vor diesem Hintergrund und den damit verbundenen notwendigen Investitionen hat bereits ein "Aussterben" der Benannten Stellen begonnen. Derzeit (Anfang 2017) gibt es europaweit gerade noch rund 60 Benannte Stellen, bei denen die Medizintechnikunternehmen um Audits Schlange stehen werden. Auch dadurch wird sich der Markteintritt von Produkten weiter verzögern. Die letzte verbleibende Benannte Stelle in Österreich an der TU Graz stellte im Oktober 2016 ihre Aktivitäten ein.

Anforderungen steigen dramatisch
Durch die Prüfung und Dokumentation nach MDR-Standard werden die Kosten, welche ein Unternehmen für die Entwicklung und das auf den Markt bringen von Medizintechnikprodukten zu tragen hat, steigen. Auch die geplanten unangekündigten Inspektionen werden für Unternehmen Mehrkosten verursachen.

Zulassungsverfahren werden sich in vielen Fällen verlängern. Markteinführungen und Innovationen können sich verzögern und zu Wettbewerbsnachteilen für europäische Medizintechnik-Hersteller führen. Das schreckt zusätzlich Investoren ab. Sollten Hersteller künftig ihre Zulieferketten und Produktdetails offenlegen müssen, könnte dieses Offenlegen von Firmen-Know-how, internen Daten und Geschäftsbeziehungen negative Auswirkungen für die betroffenen Unternehmen haben. Und: Sämtliche MDR-Bestimmungen gelten rückwirkend in dem Sinn, dass auch Medizintechnikprodukte, die schon seit Jahrzehnten auf dem Markt sind, ebenfalls das ganze MDR-Prozedere durchlaufen und MDR-zertifiziert werden müssen. Es ist absehbar, dass Unternehmen sehr genau die Renditen bestehender Produkte durchrechnen werden und für minder rentable Produkte auf die teure MDR-Zertifizierung verzichten und folglich Produkte einfach vom europäischen Markt nehmen werden.

Wollen Unternehmen auch künftig im Bereich der Medizintechnik wirtschaftlich erfolgreich sein, müssen sie ihre Forschung, Entwicklung und Produktion völlig neu überdenken und umstellen. Tiroler Firmen können dabei auf die Unterstützung des Clusters Life Sciences der Standortagentur Tirol zählen.

Termine und Deadlines
Die neuen EU-Verordnungen für Medizinprodukte & IVD wurden am 5. Mai 2017 im Amtsblatt der EU veröffentlicht und treten 20 Tage später – am 26. Mai 2017 – in Kraft. Ab dann gelten die Übergangsbestimmungen [Artikel 120 (MDR) und Artikel 110 (IVDR)]. Die Verordnung für Medizinprodukte ist nach einer dreijährigen Übergangszeit ab 26. Mai 2020 verpflichtend anzuwenden. Die Übergangsfrist für die Verordnung für IVD beträgt 5 Jahre, d.h. diese ist dann ab 26. Mai 2022 allein gültig. Benannte Stellen können sich frühestens sechs Monate nach Inkrafttreten neu benennen lassen (also frühestens Dezember 2017), um Zertifizierungen nach neuem Recht vorzunehmen.

Den Text der Medizinprodukte-Verordnung sowie weiterführende Infos finden Sie hier.

Bio- und Pharma-Standort Tirol
Durch den Erfolg der pharmazeutischen Unternehmen in Tirol, die universitäre und klinische Forschung und die daraus hervorgegangenen biotechnologisch orientierten Spin-Offs sind rote (medizinische) Biotechnologie sowie pharmazeutische Forschung und Produktion zu Kernthemen des Clusters Life Sciences der Standortagentur Tirol geworden. Durch gezielte Ansiedlungen und Unternehmensgründungen, die bestmögliche Unterstützung der ansässigen Unternehmen (insbesondere der KMUs), die Erhöhung der kritischen Masse an Unternehmen in Tirol insgesamt, den Ausbau der Infrastruktur und die intensive Vernetzung zwischen den Forschungseinrichtungen und Kliniken und der Industrie sollen Biotechnologie sowie Pharmazeutische Forschung und Entwicklung gestärkt und die Tiroler Forschungslandschaft und der starke Medizintechniksektor ergänzt werden.


Medizintechnik-Initiative
Tirol gilt im nationalen Vergleich als wirtschaftlich und wissenschaftlich starker Medizintechnikstandort. Um diese Position noch weiter auszubauen, unterstützt die Standortagentur Tirol mit ihren Clustern aktiv die branchenübergreifende Kooperation von Clustermitgliedern, besonders in den Bereichen IT, Mechatronik und Materialwissenschaft (Smart Living, AAL – Ambient Assisted Living, Big Data, Datensicherheit, Software als Medizinprodukt, Industrie 4.0, Biomaterialien). Dadurch sollen die Sichtbarkeit der Tiroler Medizintechnik im In- und Ausland erhöht, die regionale Vernetzung, speziell zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, gestärkt, das Qualifizierungsangebot für Produzenten und Zulieferer erweitert und die regionalen Kompetenzen im Bereich Biomaterialien als wichtige Schnittstelle zu den Life Sciences ausgebaut werden.

Aktueller Medizintechnikbranchenkatalog für Tirol, Südtirol und Trentino (Flipbook / Stand: 2015)

Vernetzte Systeme und Smart Production
Was heute vor allem die Fertigungsindustrie betrifft, wird künftig ein Thema über Branchengrenzen hinweg sein: Industrie 4.0 und ihre Methoden werden auch in den Bereichen Enterprise-Systems, Smart-City, Smart Energy Solutions, Mobilität, Telemedizin und Medizintechnik sowie im Digitalen Bauen sowie im Tourismus, bei Beschneiungstechnologien und im Pistenmanagement eine Rolle spielen. Daher werden die Cluster der Standortagentur Tirol ihre Mitglieder besonders zu diesen Themen zu entsprechenden Fördermitteln beraten, Aus- und Weiterbildungsangebote prüfen und nach Bedarf aufbauen, die nationale und internationale Zusammenarbeit ausbauen und vertiefen und nach Möglichkeit an der Errichtung einer virtuellen Demonstrationsfabrik mitwirken. Ziel ist es, die Reichweite der Tiroler Unternehmen in Märkten wie Industrie, Energie oder Transportwesen für mit dem Internet verbundene Geräte zu erhöhen.

Die Cluster unterstützen ihre Mitglieder dabei, ihre Innovationsfähigkeit zu steigern und so der Konkurrenz den berühmten Schritt voraus zu sein.

Sie wollen Kontakte knüpfen und Partner finden, Ihr Wissen vermehren und von den Besten lernen, Innovationen entwickeln und Ihren Marktvorsprung sichern, neue Märkte erschließen und gesehen werden? Mit den Services der Cluster der Standortagentur Tirol stehen Ihnen die passenden Instrumente dazu zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Services der Cluster der Standortagentur Tirol stehen die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, um einen möglichst breiten Wissens- und Technologietransfer zwischen diesen zu ermöglichen. Ziel der Clusterarbeit ist es, Innovation in Form neuer Produkte und Dienstleistungen zu generieren, die unternehmerische und F&E-Kompetenz der Clustermitglieder zu stärken und die Wissens- und Wertschöpfungsketten in Tirol hin zu branchenübergreifenden und überregionalen Wirtschaftsräumen auszudehnen.

Zu diesem Zweck wählen Sie als Clustermitglied aus den Services der Cluster frei nach dem Baukastenprinzip jene aus, die Sie brauchen.

>>mehr erfahren

Der Beirat des Clusters Life Sciences Tirol:

Die Strategie für die koordinierte Zusammen-, Entwicklungs- und Expansionsarbeit des Clusters Life Sciences Tirol wird laufend vom Clusterbeirat abgestimmt. Dieser setzt sich aus Praktikern und Forschern aus den verschiedensten Fachbereichen im Netzwerk zusammen.

 

 

Univ.-Prof. DI Dr. Christian Baumgartner
TU Graz

Dr. Oswald Mayr
Pharmazeutische Fabrik Montavit GmbH

Mag. Dr. Markus Schwab
tirol kliniken

FH-Prof. Dr. Siegfried Walch
MCI Management Center Innsbruck
  
Dr. Klaus Weinberger
sAnalytiCo

Univ.-Prof. Dr. Günther Weiss
Univ. Klinik für Innere Medizin - Medizinische Universität Innsbruck

Dr. Gertraud Unterrainer
AFreeze GmbH

Ard van der Meij
Sandoz GmbH Austria
 

Die Partner des Clusters Life Sciences Tirol:

Mit folgenden Organisationen und Verbänden arbeiten der Cluster Life Sciences Tirol und seine Mitglieder eng zusammen (in alphabetischer Reihenfolge):
 

Bayern Innovativ

Bioalps Genf

Bioindustry Park Canavese

Biopark Regensburg

Deutscher Verlag für Gesundheitsinformation

Eco-Plus Niederösterreich

en.co.tec Schmid KG

FH Landshut

Forum MedTech Pharma

Health Tech Cluster Switzerland

Medical Cluster Schweiz

Medizintechnik Cluster Oberösterreich

Human.technology.styria

LISAVienna

Oncotyrol Center for Personalized Cancer Medicine

SPHERA - harmonizing spatial planning and health systems for the well-being of all

TIS innovation park Südtirol

TU München

Tuscany Life Sciences

VASCage

Wirtschaftskammer Tirol

Wissenstransferzentrum West

Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München

Link your Business - Clustern heißt vernetzen und vernetzen heißt verlinken!

Wir möchten alle Clustermitglieder herzlich einladen, Ihre Mitgliedschaft im Cluster Life Sciences Tirol über eine Verlinkung zwischen den eigenen Website und jener der Standortagentur Tirol zu präsentieren. Mit dem nachstehenden Clusterbanner können Sie die Verlinkung Ihrer Website (Startseite) mit der Website des Clusters Life Sciences Tirol einrichten.

Die Verwendung des Clusterbanners dient ausschließlich dem Zweck der Verlinkung und steht explizit den jeweiligen Clustermitgliedern zur Verfügung. Eine weitere kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet.

Bezüglich weiterer Verwendung des Clusterbanners wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Marketing & Kommunikation der Standortagentur Tirol.

Unsere Termine
Veranstaltungsübersicht (September - Dezember 2017)

Clusterbanner - Clustermitglied
Download und Verwendung nur für Clustermitglieder und nur für Websiten-Verlinkung verwendbar

Clusterbanner LS Tirol (png)
Clusterbanner LS Tirol (jpg)

 

Clusterbroschüre Life Sciences Tirol
Informationen und Fakten zum Cluster Life Sciences Tirol (DE+ENG / 2013)

Branchenkatalog Medizintechnik
Übersicht der Branchenvielfalt Life Sciences in Tirol, Südtirol und Trentino   (Als Flipbook DE+ENG / Stand: 2015)

Branch Catalogue Tyrol, South Tyrol and Trentino (als pdf DE+ENG / Stand: 2015)

Catalogo di settore Tirolo, Alto Adige e Trentino - Tecnologia Medica & Health Care (als pdf DE+ITA/ Stand: 2015)


 

Tiroler Pioniere aus Wirtschaft und Wissenschaft auf einen Blick. Finden Sie mit der einzigartigen Suchmaschine ihren Experten.

Im Kompetenzatlas, dem Mitgliederverzeichnis der Clusterinitiativen der Standortagentur Tirol, sind alle Clustermitglieder auf einer Tirolkarte abgebildet mit einer detailierten Beschreibung der jeweiligen Unternehmenstätigkeit, besonderer Kompetenzen und Spezialisierungen sowie der Clusterzugehörigkeit. Clustermitglieder erhalten so nicht nur zusätzliche Sichtbarkeit, sondern auch effektive Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern.

Der Eintrag in den Kompetenzatlas ist Clustermitgliedern vorbehalten, die Nutzung des Kompetenzatlas steht aber allen offen, die sich einen Überblick über die Tiroler Innovationslandschaft verschaffen möchten.

Die Suche kann durch diverse Filterverfahren eingeschränkt werden und so schneller zum gewünschten Ergebnis führen. Eine Volltextsuche ist ebenfalls integriert.

>>zum Kompetenzatlas - Mitgliederübersicht

Sie sind noch kein Clustermitglied?

>>Mitglied werden

Kontakt

DDr. Petra Stöckl
Cluster Management Life Sciences

petra.stoeckl@standort-tirol.at
m +43.(0)676.843.101.248
t +43.(0)512.576262.248
f +43.(0)512.576262.210

Kontakt

Ing. Mag. (FH) Roland Fuchs
Cluster Life Sciences Tirol / Medizintechnik

roland.fuchs@standort-tirol.at
m +43.(0)676.843.101.253
t +43.(0)512.576262.253
f +43.(0)512.576262.210

Elektromobile Kooperation

Medieninformation: Elektromobilität - Tirol und die Niederlande starten Kooperation

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Medicine & IT

Funding opportunities for Biopharma & IT projects - Open Call PERMIDES

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Interesse an einer Mitgliedschaft

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Multimedia

AR / VR Tagung an der FH Kufstein Tirol

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Business Angel Summit Kitzbühel 2017

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Multimedia

Katrin Tanzer: Mit Innovation, Einsatz und Beratung zu europäischem Forschungsgeld

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