Jahrestreffen des Clusters Wellnes Tirol

Clustermitglieder tragen wesentlich zu Kooperationen am Standort Tirol bei.

Rückblick: Jahrestreffen des Clusters Wellness Tirol

24.10.2013
Der Cluster Wellness Tirol traf sich zum alljährlichen Partnertreffen - im Fokus das Clusterjahr: Vergangenes und Zukünftiges

Ein entscheidender Faktor für das Funktionieren des Clusters Wellness Tirol ist die Aktivität der Netzwerkpartner. Zu Beginn präsentierte Clustermanager Robert Ranzi die Vision „Tirol als SMART Region“ und zeigte Möglichkeiten auf, wie sich Clustermitglieder gezielt in den Cluster einbringen können. Der Cluster konnte seinen Mitgliedern auch 2013 ein breites Themenspektrum anbieten. Mit Aktivitäten wie zum Beispiel dem Tiroler Wellnesskongress, der Veranstaltung „Positionierung von Betrieben“ sowie „Technische Herausforderungen bei Wellnessanlagen“ konnte der Cluster seinen Mitgliedern auch 2013 ein breites Themenspektrum anbieten. Darüber hinaus war die dreistufige Workshopreihe „Von der Idee zur Innovation“ Anstoß für zahlreiche neue Vernetzungen im Cluster.

Beim Partnertreffen wurde das von drei jungen Tirolern initiierte Konzept „Charity Running" präsentiert. „Charity Running“ ist ein schlüssiges Businessmodell, das Sport- und Gesundheitsförderung mit sozialem Engagement kombiniert. Dieses Konzept fruchtet insbesondere in Hinblick auf Kundengewinnung und Kundenbindung. Nähere Informationen finden Sie als PDF-Download hier.

Ausblicke und Entschleunigung
Seitens der Mitglieder wurden neue Projektvorschläge angedacht, die für Ressourcenschonung, Echtheit, Ganzheitlichkeit und Naturnähe stehen: Alexander Klaußner (Schneedorf GmbH) fokussiert die Realisierung von 100 % biologischen, lebenden Bauwerken. Birgit Kolar-Rojkojkowski (Salutoidea e.U.) hat ein Selbstcoaching-Programm zur Förderung von Gesundheit & Erfolg entwickelt. Als mögliches Cluster-Jahresmotto wurde das Thema „Entschleunigung“ genannt sowie der Wunsch an den Cluster, weitere Innovationsworkshops anzubieten.

Ein Austausch mit den Clusterbeiräten, die die strategische Entwicklung unserer Plattform maßgeblich beeinflussen, rundete den spannenden Vormittag ab. Beispielsweise möchte Wolfgang Schobersberger (ISAG, Clusterbeirat) den gesundheitlichen Effekt von Kurzurlauben fundiert erforschen und aus den Ergebnissen heraus neue Urlaubsangebote entwickeln. Clustermitglieder werden hier gezielt in Kooperationsprojekte eingebunden.

 

Die Cluster der Standortagentur Tirol werden aus Mitteln des Landes Tirol und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
 

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