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Welche Passivhauskomponenten braucht der Markt?

28.03.2012
Rückblick auf die Cluster-Veranstaltung vom 28. März 2012

„Ist ein Passivhaus ein Nearly Zero Energy Building?“ und „Welche neuen Komponenten und Lösungen braucht der Markt“ waren die wesentlichen Fragen, die das Publikum mit den Referenten Prof. Wolfgang Feist, Dr. Fabian Ochs (beide Universität Innsbruck) und Energieberater Hannes Gstrein diskutierten. Hier die Antworten: Ein Netto-Nullenergie Gebäude ist mit der bereits verfügbaren Passivhaus-Technologie zu überschaubaren Mehrkosten möglich. Die Weiterentwicklung zum Passivhaus Plus erfordert eine optimierte Hülle und die Entwicklung von Systemlösungen wie z.B. Wärmepumpe plus Photovoltaik und Wärmepumpe plus Solarthermie.

Neben dem integralen Ansatz und der Bauteil-Integration diagnostizierten die Referenten Produktentwicklungspotenzial für
- Warmwasserspeicher
- Lüftung/Komfortlüftung
- modulierende Wärmepumpe und kostgengünstige Erschließung der Wärmequelle
- kostengünstige Kompaktgeräte und HSL-Technik.

Für all diese Bereiche steht das Team um Prof. Wolfgang Feist als international anerkannter F&E-Partner zur Verfügung.

Die Handouts stehen als Downloads bereit:
- Prof. Wolfgang Feist, Universität Innsbruck
- Dr. Fabian Ochs, Universtität Innsbruck
- Hannes Gstrein, Energieberater
- Mag. Klaus Meyer, Standortagentur Tirol (Cluster Erneuerbare Energien Tirol)

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