Foto: Standortagentur Tirol

Informationen aus erster Hand

Rückschau: Simulation und Visualisierung

04.04.2011
Ein unverzichtbarer Baustein in der Produktentwicklung

Am 31.03.2011 haben sich Interessierte zum Thema Simulation und Visualisierung am Managementcenter Innsbruck einen großen Überblick über die neuesten Simulationsmethoden und Produkvisualisierungstechniken verschaffen können. Für viele Simulationsanwendungen sind große Datenpakete erforderlich die nur von einem Hochleistungsrechner bearbeitet werden können. Frau Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler, Institutsleiteren an der Astronomie der Universität Innsbruck und Verantwortliche der Plattform Scientific Computing erklärte, dass nur durch modernste Rechentechnik die Entwicklung und Verbesserung neuer Materialien bzw. die Simulation von Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen oder das Verhalten von Bauteilen möglich wird. Wie kann man aber unterschiedliche Simulationstechniken intelligent miteinander verbinden? Hierzu hat DI Dr. Andreas Speer vom Unternehmen Optinumeric die Vorteile von Multi Body Systems in Verbindung mit Finiten Elementen und CFD erläutert. Wie man CAD-Daten in 3D-Modelle mit hoher plastischer Wirklichkeit verwandelt, war Thema des Vortrags von Eberwein Fabian von der Eberwein International GmbH. Produktvisualisierung und Imagebildung sind wichtige Prozessschritte, damit der Kunde die beste Einsicht und Übersicht in sein Produkt und seine Prozesse erhält.

Als Abschluss zeigte Hr. Mag.(FH) Andreas Hörl, GF von MEDIASQUAD eindrucksvolle Praxisbeispiele aus seiner täglichen Arbeit: verschiedene Präsentationsmedien, dahinter liegende Programme, Austauschformate und den einen oder anderen Fallstrick. 3D und Imaging stellen in diesem Zusammenhang einen Punkt dar, der im Produktentwicklungsprozess möglichst früh berücksichtigt und bespielt werden soll.

Zurück

nach oben